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Uschi bereitete das Frühstück vor und wir genossen den Start in den Tag. Heute stand einfach mal Faulenzen auf der Tagesordnung. Während Uschi ihren Platz am Pool einnahm und die Sonne genoss, haben Irene und ich uns an unseren Lieblingsplatz im Innenhof der Fattoria niedergelassen. Irene schrieb eine große Anzahl an Urlaubspostkarten und ich durfte ab und zu mal meine Unterschrift ergänzend beifügen. Fiorella, Prasad oder Luciano machten kurz halt um mit Irene ein Schwätzchen auf Italienisch zu halten. Mir blieb nichts anders übrig, als hin und wieder zustimmend zu nicken. Luciano sah sich Irenes Auswahl der gekauften Toskanapostkarten an. Eine Karte mit einem Motiv aus dem Ort Volpaia brachten ihn zu schwärmen: Das ist ein ganz toller Ort! Er war leider lange Zeit vergessen und die jungen Leute zog es nach Mailand. Jetzt aber kommen sie langsam zurück und haben das Dörfchen zu einem Juwel umgewandelt. Somit stand unser nächstes Ziel fest, Volpaia. Der Rest des Tages und des Abends war so unbedeutend, das mir glatt die Worte fehlen. Besser gesagt, ich weiß wirklich nicht, wie wir den Tag ohne Langeweile überstanden haben.

 

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